Wenn man in Brandenburg lebt und sich die Ehefrau „gütlich“ scheiden lassen will, dann wird man über kurz oder lang mit der Kanzlei Große-Boymann und deren Rechtsdienstleisterin Adeline Zahorka in Kontakt kommen. Die Juraabsolventin Adeline Zahorka vertritt Mandanten u.a. im Familienrecht (d.h. bei Scheidungen). Ich wurde ebenfalls von Frau Zahorka behelligt und musste mich finanziell komplett vor ihr entblößen. Die Scheidung ist durch und ich fordere meine Unterlagen bei ihr an – auf deren Zurückhaltung sie kein Recht mehr hat (ua. DSGVO). Meine erste Anfrage wurde mit Phrasendrescherei abgetan – doch jetzt bin ich wütend!

Folgende Email habe ich der Rechtsdienstleisterin bzw. Anwältin Adeline Zahorka geschrieben:

Frau Zahorka,

es gibt kein – in der Bundesrepublik Deutschland – geltendes Gesetz, welches Ihnen erlaubt, die bei Ihnen eingegebenen Dokumente für die Scheidung von Frau Friedrich bzw. Mustermann weiterhin einzubehalten! Sie hatten nach DSGVO während der Scheidung ein berechtigtes Interesse an diesen Dokumenten, diese habe ich Ihnen zugestellt. 

Es besteht von Ihrer Seite kein berechtigtes Interesse mehr daran, diese Dokumente weiterhin einzubehalten – und ich spreche hier bewusst davon, dass ich MEINE bei Ihnen eingereichte Dokumente zurück haben will. Die Dokumente die Sie für Frau Friedrich bzw. Mustermann ausgearbeitet haben, interessieren mich nicht!

Sie haben mich im Rahmen der Scheidung gezwungen, meine privatesten Daten herauszugeben! Die will ich jetzt wieder haben – ohne Diskussion!

Stellen Sie mir die („meine eingereichten“) Dokumente zusammen und dann geben Sie mir einen Termin, wann ich die Dokumente in Ihrer Kanzlei abholen kann.

Meine Geduld ist zu Ende! 

Mit freundlichen Grüßen,

Max Mustermann

Die Akte Zahorka

Frau Zahorka möchte auch weiterhin meine privaten und personenbezogenen Daten, die ich während meiner Scheidung abgeben musste, nicht herausgeben. Ich stelle eine Frist und gebe Konsequenzen für diesen Rechtsdienstleister bekannt. Ich hab die Nase voll, wie das deutsche Volk von diesem Unrechtssystem und Verbrecheranwälten verarscht wird! Folgende Email habe ich an die Email-Adressen der Kanzlei geschickt:

  • lehmann@k-gb.de
  • zahorka-pers@k-gb.de
  • info@k-gb.de

Frau Zahorka,

Anwälte stützten sich gern auf die BRAO und Sie wollen mir die BRAO hier als „berufsrechtliche(n) Gründe(n)“ verkaufen? Das passt nicht!

Die BRAO hat erstens keinen Geltungsbereich definiert, zweitens steht in der BRAO nichts, dass ein Anwalt alte Unterlagen nicht raus geben darf und erst Recht nicht, dass ein Anwalt gegen die DSGVO verstoßen darf!

Was Sie machen ist rechtswidrig! Sie verstoßen gegen europäisches Recht!

Ich gebe Ihnen 3 Tage Bedenkzeit bis zum 29.6.2022, um mir einen Termin zu stellen, an dem ich meine bei Ihnen während der Scheidung unter AZ. „xyz“ eingereichten Dokumente (Lohnzettel, Bankauszüge, Aktienkontoauszüge, Kommunikation bezüglich des geforderten Trennungsunterhaltes) abholen kann. Ich wiederhole mich: ich möchte nur die Dokumente haben, die Sie im Rahmen der Scheidung von mir abgepresst haben – Dokumente, die meine privatesten Daten enthalten! Diese Daten haben bei Ihnen nichts mehr verloren – die Scheidung ist durch, Frau Mustermann hat Sie bezahlt.

Das FamFG hat keinen Geltungsbereich, Beamtentum wurde 1945 abgeschafft und die Übertragungen von hoheitlichen Befugnissen auf NICHT-Beamte wurde vom Bundesverfassungsgericht eingeschränkt – somit sind alle Eheschließungen in der Bundesrepublik Deutschland „void“ null und nichtig und damit Sie Frau Adeline Zahorka und alle anderen „Scheidungsanwälte“ arbeitslos!

Das Amtsgericht in Brandenburg ist ein in Delaware eingetragenes Firmengericht ohne korrekt installierten Geschäftsverteilungsplan, die Richter dort sind ohne Amtsausweise nur Bedienstete ohne jeglichen hoheitlichen Rechte, das FamFG hat keinen Geltungsbereich definiert, sprich so wie Sie Frau Zahorka als Scheidungsanwältin Ihr Geld verdienen ist komplett illegal und unrechtmäßig.

Sollten Sie mir bis zum 29.6.2022 keinen Termin zur Abholung meiner Dokumente gemacht haben, werde ich folgende Handlungen gegen Ihre privat haftende Person durchführen:

  • Strafantrag bei der Polizei wegen Betruges
  • Schriftliche Information an die Rechtsanwaltskammer in Brandenburg und die Bundesrechtsanwaltskammer
  • Strafantrag bei der Militärabteilung der amerikanischen Streitkräfte SHAEF bzw. US AG
  • Strafanzeige bei der Landesdatenschutzbehörde des Landes Brandenburgs gegen Sie und die Kanzlei wegen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung

Frau Zahorka, danach komme ich persönlich in Ihr Büro und wir unterhalten uns über Ihre Rechtsinterpretation der DSGVO!

Dieses Schreiben wurde nach bestem Wissen, Gewissen, ohne Präjudiz und im guten Glauben erstellt.

In freundlicher Hochachtung,
Mustermann

Die USAG kennen wir auch unter dem Abschnitt „SHAEF“. Wir zeigen euch hier, wie ihr einen Strafantrag nach SHAEF stellt. Weitere Links: Verteidigung gegen Inkasso, Personalausweis ungültig, SHAEF kontaktieren, Strafantrag nach SHAEF , Beispiel Strafanzeige nach SHAEF & Bereinigungsgesetze gelten, Schuldtitel rechtsungültigTadel an Auer Witte Thiel Rechtsanwälte GbR. Mehr über den Zensus 2022.